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	<title>netzofant - Medienkompetenz für Pänz</title>
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		<title>Start frei für Runde 2! netzofant sucht neue Schule für Medienkompetenzprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 14:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen November fand das Pilotprojekt des netzofant seinen offiziellen Abschluss – in einem vierstündigen Workshop für das gesamte Kollegium der GGS Kürten-Olpe. Im Schuljahr 2013/2014 soll unser freiwilliges soziales Projekt seine Fortsetzung finden. Da unser digitaler Dickhäuter bislang noch komplett mit Firmenmitteln und den freiwilligen Einsatz unserer Mitarbeiter »durchgefüttert« wird, möchten wir den netzofant [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen November fand das <strong><a href="http://www.netzofant.de/abschluss-des-pilotprojektes-an-der-ggs-kurten-olpe-lehrer-workshop/">Pilotprojekt des netzofant seinen offiziellen Abschluss</a></strong> – in einem vierstündigen Workshop für das gesamte Kollegium der <strong><a href="http://www.ggs-kuerten-olpe.de/" target="blank">GGS Kürten-Olpe</a></strong>. Im Schuljahr 2013/2014 soll unser freiwilliges soziales Projekt seine Fortsetzung finden. Da unser digitaler Dickhäuter bislang noch komplett mit Firmenmitteln und den freiwilligen Einsatz unserer Mitarbeiter »durchgefüttert« wird, möchten wir den netzofant diesmal gerne »heimatnah« unterbringen. Kölner Grundschulen mit Interesse an der Durchführung des Projekts in den Klassen 3 oder 4 sind deshalb aufgerufen, sich noch bis zum 12.04.2013 zu bewerben. Und das geht so: Unter <strong><a href="http://www.netzofant.de/kontakt">www.netzofant.de/kontakt/</a></strong> das dort aufgeführte Kontaktformular ausfüllen, absenden – fertig!</p>
<p>Welche Schule dann unseren netzofant im Herbst 2013 begrüßen darf, darüber später mehr in diesem Blog. Wir freuen uns jedenfalls schon auf Fortführung!</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2013/03/result_150305_netzofant_geht_in_nächste_runde_end.pdf">Pressemitteilung zum Aufruf</a></p>
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		<title>Kinder und Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Kinder hat, der muss sich früher oder später damit beschäftigen, wie er sie an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet heranführt. Dass das Medium nicht mehr wegzudenken ist aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen ist klar, aber als Eltern hat man eben immer noch die Pflicht, Kindern einige Regeln mit auf den Weg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Kinder hat, der muss sich früher oder später damit beschäftigen, wie er sie an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet heranführt. <span id="more-443"></span> Dass das Medium nicht mehr wegzudenken ist aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen ist klar, aber als Eltern hat man eben immer noch die Pflicht, Kindern einige Regeln mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Bereits für Vorschulkinder gibt es ja tolle Webseiten, bei denen die Kleinen den Umgang mit der Maus und Menüführungen üben können. Mit Beginn des Lese- und Schreibalters kommen dann weitere Anwendungsmöglichkeiten des PCs hinzu. Aber auch dann, wenn man meist den Eindruck hat, die Kids von heute könnten schon so viel – die vernetzte und verlinkte Struktur des World Wide Web erschließt sich ihnen doch erst allmählich mit dem Ende der Grundschulzeit. Und noch in diesem Alter haben viele Probleme, per Tastatur eine URL einzugeben oder Computerbegriffe zu verstehen (Was ist ein Highscore? Download? Registrierung?). Aber auch die Älteren brauchen oftmals noch Hilfe, wenn es um spezifische Fragen (Fotos hochladen, Anmeldeprozesse, E-Mail-Verkehr, Urheberrechte etc.) geht.<br />
<img class="alignright" title="Eule" alt="Kinder und Jugendliche, die elterliche Unterstützung erhalten, finden sich ganz leicht im Internet zu recht - ganz sicher!" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2013/03/kluge_eule-768x1024.jpg" width="354" height="472" /><br />
Aufgabe der Eltern ist es, all die Prozesse, die zu einem sinnvollen Umgang mit dem Netz führen, zu begleiten. Aber das ist gar nicht so einfach, denn es setzt voraus, dass man sich auskennt und aktiv wird. Im Folgenden nun ein paar Tipps. Ich teile sie in Phasen ein, die sich nach dem Alter des Kindes bzw. der Erfahrung mit PC und Netz richten.</p>
<p><strong>Anfänger – wenig Interneterfahrung</strong></p>
<p><strong></strong>Für den Internet-Anfänger sollte man den Zugang zum Netz sinnvoll begrenzen. Jüngere Kinder brauchen nicht das große Netz, sondern können erste Surf-Erfahrungen auch in einem geschlossenen Raum machen (eigenes <strong><a href="http://www.netzofant.de/oh-je-mein-kind-mochte-alleine-an-den-pc/">Benutzerkonto einrichten</a></strong>!). Ein optimaler ist die Suchmaschine <strong><a href="http://www.fragfinn.de/" target="blank">www.fragfinn.de</a></strong>, die auf Kinder zugeschnitten ist und neben der Suche in einer begrenzten Website-Menge auch eine Kinderschutzsoftware bietet. fragFINN ist ein gemeinsames Projekt der Bundesregierung mit vielen Unternehmen. Wer über die Telekom surft oder ein neues Microsoft-Produkt als Betriebssystem nutzt, bekommt die fragFINN-Kinderliste mit Jugendschutzsoftware direkt mit angeboten. Inzwischen gibt es auch zwei anerkannte Jugendschutzprogramme (<strong><a href="http://www.jugendschutzprogramm.de/" target="blank">JusProg</a></strong> und das der <strong><a href="http://www.sicher-online-gehen.de/" target="blank">Telekom</a></strong>), die ganz einfach sind und ebenfalls auf die fragFINN-Liste zugreifen.</p>
<p>Wenn das Kind also über fragFINN und ein Jugendschutz-Programm geschützt ist, gelangt es nur auf Seiten, die für Kinder unbedenklich sind. Somit haben auch Eltern die Sicherheit, dass nichts passieren kann. Aber: Am Anfang sollte man als Eltern auch dabei bzw. mindestens in der Nähe sein, wenn das Kind surft. Denn da ergeben sich ja oft Fragen.</p>
<p><strong><em>Zeitbegrenzungen:</em></strong> Sinnvoll können bei Kindern auch zeitliche PC-Nutzungsbegrenzungen sein. Meist bietet das Betriebssystem unter dem Punkt „Jugendschutz“ die Möglichkeit, sehr genau einzustellen, zu welchen Zeiten der PC laufen darf und wann nicht.</p>
<p><strong><em>Sensibilisierung</em>:</strong> Einfach nur den Computer zu bestimmten Zeiten oder für bestimmte Websites zu sperren, ist zwar vergleichsweise einfach, aber im Grunde geht es darum, dem Kind zu erklären, was im Internet alles passieren kann und dass man als Eltern auch darauf vertrauen muss, dass nichts schiefgeht bzw. dass das Kind immer Rücksprache hält, wenn etwas Auffälliges passiert. Eine Möglichkeit ist, <strong><a href="http://aktion-gewalt-nein-danke.de.tl/Familienabkommen-zum-Onlineschutz-Ihrer-Kinder.htm" target="blank">mit den Kindern eine Art Vertrag</a></strong> abzuschließen:</p>
<p>Um (jüngere) Kinder dazu zu bringen, dass sie sich mit den Gefahren des Internets auseinandersetzen, können sie z.B. bei <strong><a href="http://www.toggo.de/" target="blank">www.toggo.de</a></strong> die „Mission Internet“ (unter der Rubrik „Wissen“) durchlaufen und so auf kindgemäße Art über die Themen informiert werden.</p>
<p><strong>Mehr Interneterfahrung – jetzt ins Social Web</strong></p>
<p>Wenn die begrenzte Suche mit Filtersoftware zunehmend lästig wird, und es die Kids allmählich auch ins Social Web drängt, dann sind auch wieder die Eltern gefragt. Filtersysteme lassen sich individuell anpassen. Also ruhig zunächst den Blocker drin lassen, ihn aber für bestimmte Websites öffnen, z.B. SchülerVZ oder Youtube. Spätestens in der vierten Klasse wird es spannend, sich diese Welten anzueignen. In puncto Community sollte man da aber unbedingt zunächst auf SchülerVZ setzen. Dort liegt das Mindestalter bei zehn Jahren, bei Facebook sind es 13 Jahre, bei wer-kennt-wen 14 Jahre. SchülerVZ verfügt auch über sehr gute Voreinstellungen, wenn man sich als Kind anmeldet. Anders als bei Netzwerken für Ältere, sind hier die Privatsphäre-Einstellungen sehr streng und man muss sie bewusst öffnen, wenn man mehr von sich preisgeben will. Auch der Datenschutz wird bei den VZ-lern sehr ernst genommen. Und <strong><a href="http://www.schuelervz.net/l/rules" target="blank">Tutorials</a></strong> erklären den Nutzern per Video, worum es geht beim Daten- und Jugendschutz.</p>
<p><strong>Viel Interneterfahrung – Surfen was das Zeug hält</strong></p>
<p>Wenn die Kinder dann erfahrener und/oder älter sind, wollen sie eigentlich keine Surf-Beschränkungen mehr. Jetzt muss es das komplette Netz sein, und sie wenden sich auch von den typischen Kinder-Websites ab. Dann tauscht man sich mit Gleichaltrigen darüber aus, wo man sich kostenlos Filme im Netz ansehen kann und wie das mit den Communities geht. Und die Kinder bzw. Jugendlichen fangen auch an, eigene Inhalte ins Netz zu stellen. Wieder ein Punkt, an dem Eltern wachsam sein müssen.</p>
<p>Die Community-Nutzung (Facebook, wer-kennt-wen etc.) sollte genau besprochen werden, und als Eltern muss man das Kind da ranführen. Also am besten selbst etwas Erfahrung sammeln (wenn man einen eigenen Account hat, kann man vielleicht ja auch Mitglied in der Freundesliste des Kindes werden) und dann gemeinsam mit dem Jugendlichen das Profil einrichten und die Einstellungen wählen. Tolle Hinweise dazu gibt es bei <strong><a href="http://www.watchyourweb.de/" target="blank">www.watchyourweb.de</a></strong>. Und unter <strong><a href="http://www.juuuport.de/" target="blank">www.juuuport.de</a></strong> findet sich ein Portal, auf dem die Jugendlichen sich selbst unterstützen und Tipps geben.</p>
<p>Wenn es dann darum geht, eigene Inhalte ins Netz zu stellen, muss man wissen, was erlaubt ist und was nicht; also warum man zum Beispiel seine Lieblings-CD einem Freund kopieren darf, es aber verboten ist, einen Film mit derselben Musik zu unterlegen und ihn online zu stellen. Oder was es mit Bildrechten auf sich hat und anderen geschützten Inhalten (z. B. Filme, Texte, Grafiken etc.). Infos dazu gibt es auf <strong><a href="http://www.irights.info/" target="blank">www.irights.info</a></strong> oder bei <strong><a href="http://www.ksta.de/wir-im-internet" target="blank">www.ksta.de/wir-im-internet</a></strong>.</p>
<p>Und dann muss man auch als Eltern immer die Frage klären, ob es okay ist, dass die Kinder TV-Inhalte übers Internet anschauen. Kino.to ist da ja schon aufgeflogen, aber es gibt genug Nachfolger. Derzeit sieht es wohl so aus, dass das Ansehen der Inhalte nicht illegal ist, aber das Hochladen.</p>
<p>Schließlich wird das Internet von den Jugendlichen nicht nur zum Vergnügen genutzt, sondern dient auch als Werkzeug für die Erledigung von schulischen Themen. Hier muss der User Quellenkritik lernen und einsehen, dass es nicht reicht, einfach nur einen Wikipedia-Artikel zu kopieren.</p>
<p>Zu guter Letzt zieht sich natürlich auch das Thema des klassischen Jugendschutzes durch den Bereich Internet. Wo die TV-Sender großen Aufwand betreiben und problematische Inhalte (z. B. Gruselfilme oder Erotik) nicht vor 22.00 oder 23.00 Uhr zeigen, so gibt es im Netz ja einfach alles rund um die Uhr. Kinder (aber auch Erwachsene) sollten ermutigt werden, Problematisches zu melden. Beschwerdestellen finden sich hier:</p>
<p><strong><a href="http://www.jugendschutz.net/" target="blank">www.jugendschutz.net</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.internetbeschwerdestelle.de/" target="blank">www.internetbeschwerdestelle.de</a></strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wenn man sich die ganze Bandbreite an Themen klar macht, die auf einen zukommen, wenn man seine Kinder ins Internet lässt, dann erscheint einem das kaum zu bewältigen. Aber ich kann alle beruhigen. Das Wichtigste ist, dass man stets ein Ohr und einen Blick für seine Kinder hat, dann bekommt man mit, was sie gerade umtreibt. Als Eltern muss man ansprechbar sein, und das auch den Kids immer klarmachen. So wie man die Kinder fragt, was sie bei einem Freund unternommen haben, wenn sie den ganzen Tag weg waren, so darf man sie auch fragen, was sie im Internet oder am Computer erlebt haben in den letzten zwei Stunden. Denn oft erzählen sie dann von den Erlebnissen im Netz, und es kommen vielleicht Fragen auf, bei denen sie nach Antworten suchen.</p>
<p>Also – nur Mut und viel Spaß beim Surfen!</p>
<p><strong>Weitere</strong> <strong>hilfreiche Internetseiten zum Themenkomplex:</strong><br />
<strong>Allgemeines:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.dossier-jugendmedienschutz.de" target="blank">www.dossier-jugendmedienschutz.de</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.surfen-ohne-risiko.net/" target="blank">www.surfen-ohne-risiko.net</a> </strong>(Website des Familienministeriums)</p>
<p><strong>Eltern-Leitfaden fürs erste Surfen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Netz-fuer-Kinder-Elternteil,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" target="blank">www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Netz-fuer-Kinder-Elternteil,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf</a></strong></p>
<p><strong>Speziell zum Chatten:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.chatten-ohne-risiko.net/" target="blank">www.chatten-ohne-risiko.net</a></strong></p>
<p><strong>Zum Thema Mobbing</strong> <strong>(bietet zudem viele weitere super Tipps!):</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/index.html" target="blank">www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/index.html</a></strong></p>
<p><strong>Ein paar hilfreiche Links zu Portalen, in denen es um PC-Spiele geht:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spieleratgeber-nrw.de/" target="blank">www.spieleratgeber-nrw.de</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spielbar.de/" target="blank">www.spielbar.de</a></strong></p>
<p><strong>Filterschutzsoftware:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.sicher-online-gehen.de/" target="blank">www.sicher-online-gehen.de</a></strong></p>
<p><strong>Über die Autorin: Dieser Gastbeitrag für den netzofant stammt von Birgit Guth, Leiterin Medienforschung &amp; Leiterin Qualitätsmanagement SUPER RTL.</strong></p>
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		<title>Abschluss des Pilotprojektes an der GGS Kürten-Olpe: Lehrer-Workshop</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 11:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt GGS Kürten-Olpe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass wir an der Gemeinschaftsgrundschule Kürten-Olpe mit unserem Pilotprojekt gestartet sind. Ziel des Projektes war es, Kindern im Grundschulalter, ihren Eltern und Lehrern Wissen rund um das Thema „Umgang und Sicherheit im Internet“ zu vermitteln. Nachdem wir uns im Vorfeld mit einem Elternabend an die Erziehungsberechtigten der Kinder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass wir an der <strong><a href="http://www.ggs-kuerten-olpe.de/" target="blank">Gemeinschaftsgrundschule Kürten-Olpe</a></strong> mit unserem <strong><a href="../das-projekt/">Pilotprojekt</a></strong> gestartet sind. Ziel des Projektes war es, Kindern im Grundschulalter, ihren Eltern und Lehrern Wissen rund um das Thema „Umgang und Sicherheit im Internet“ zu vermitteln. <span id="more-386"></span>Nachdem wir uns im Vorfeld mit einem Elternabend an die Erziehungsberechtigten der Kinder gewendet und danach in zehn Unterrichtseinheiten versucht haben, den Kindern die Inhalte näherzubringen, waren nun die Lehrer dran.</p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/12/blog_bild_11.jpg"><img class="size-full wp-image-389 " title="blog_bild_1" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/12/blog_bild_11.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hilfe zur Selbsthilfe: So lautete das Ziel des abschließenden Workshops mit den Lehrkräften der GGS Kürten-Olpe.</p></div>
<p>Wir empfingen also am 15. November in unseren Büroräumen zwölf Lehrerinnen und einen Lehrer der GGS Kürten-Olpe, um in einem Workshop Erfahrungen und Tipps weiterzugeben, die wir während und nach unseren Unterrichtseinheiten in der Schule und im Netz gesammelt haben. Natürlich waren wir auch an einem Feedback der Lehrer zu unserer Arbeit interessiert und wollten gerne erfahren, wie es an der Schule mit den Kindern und der Computer- und Internetnutzung seitdem läuft. Haben die Kinder vielleicht bestimmte Inhalte besonders gut aufgenommen? Hat sich eventuell im Unterricht etwas geändert, seitdem wir vor Ort waren?</p>
<p>In unserem Workshop hatten wir Folgendes vor:</p>
<ol>
<li>Die Erfahrungen mitzuteilen, die wir in den Unterrichtseinheiten gemacht haben und die sich durch unser netzofanten-Blog, unsere <strong><a href="http://www.facebook.com/netzofant" target="blank">netzofanten-Facebook-Seite</a></strong> oder auch eine Reihe anderer Aktivitäten im Netz in diesem Zusammenhang eingestellt haben.</li>
<li>Eine hilfreiche Auswahl aus der Fülle der Internetangebote für Kinder und Lehrer aufzubereiten und vorzustellen.</li>
<li>Über das alles in der Gruppe zu sprechen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ist es denn überhaupt nötig, Lehrern Hilfestellung zu geben?</strong></p>
<p>Beschäftigt man sich eingehender mit dem Thema, fällt auf, dass es im Netz reichhaltige Angebote für Schüler und Lehrer gibt – man könnte durchaus denken, dass es gar nicht notwendig sei, sich von außerhalb dieser Dinge anzunehmen. Die Realität sieht, wie so häufig, ein wenig anders aus. Die Möglichkeit, sich als Lehrer in Sachen Medienpädagogik im Netz selbst zu helfen, existiert, nur scheint der Transfer der Inhalte und Konzepte an die Schulen nicht wirklich gut zu funktionieren. Zu diesem Resümee kommt man unweigerlich, wenn man sich mit Lehrern unterhält oder an eine Schule geht. <strong><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-03/schule-internet-whiteboard" target="blank">Das mussten nicht nur wir feststellen</a></strong>.</p>
<p>Zu Beginn des Workshops unterhielten wir uns mit dem Kollegium über ihre Erfahrungen bei der Integration von Computern und dem Web in den Unterricht und über die potenziellen Nachwirkungen unserer Unterrichtseinheiten auf die Schüler. Die Resonanz von Seiten der beteiligten Schüler und der Lehrerinnen war auf jeden Fall sehr positiv, was uns sehr freute.</p>
<p>Die Lehrer sprachen aber auch verschiedene Punkte an, die es nach wie vor erschweren, das Thema „Umgang und Sicherheit im Internet“ adäquat in den Unterricht zu integrieren. Neben der Tatsache, dass bei ihnen recht unterschiedliche private Kenntnisse über Computer und Internet vorhanden sind, ist die technisch-administrative Seite nach wie vor ein großes Problem. Einerseits hinsichtlich der grundsätzlichen Ausstattung der Schule (trotz „<strong><a href="http://www.schulen-ans-netz.de/" target="blank">Schulen ans Netz</a></strong>“) und andererseits – und das scheint sogar das noch größere Problem zu sein – bezüglich der Pflege und Wartung der vorhandenen Computer, des lokalen Netzwerks und des Internetzugangs. Nicht alle Schulen sind so gut ausgestattet, wie landläufig Glauben gemacht wird, und für die Handhabung der bestehenden Ausstattung mangelt es häufig an notwendigen Kompetenzen.</p>
<p>Was deswegen in naher Zukunft sehr wichtig sein wird: Der Unterricht muss nicht zwingend danach ausgerichtet werden, ob für jeden der Schüler ständig ein Computer zur Verfügung steht, sondern es sollte danach geschaut werden, wie man bestimmte Inhalte auch ohne Computer vermitteln kann. Wie sagte <strong><a href="https://twitter.com/sabinehaas" target="blank">Sabine Haas</a></strong> am Ende des Workshops: „Man sollte einfach versuchen, das Thema Netz/Computer immer mitzudenken“. Es gibt so viele Bereiche, bei denen sich tolle Analogien herstellen lassen; so viele Themen, bei denen sich ganz praktisch und vielleicht fast wie von selbst der Computer mit einbeziehen ließe – auch wenn nur theoretisch oder indem nur die Lehrkraft diesen benutzt, um etwas zu zeigen.</p>
<div id="attachment_391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/12/dankeschoen_goodies2.jpg"><img class="size-full wp-image-391 " title="dankeschoen_goodies" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/12/dankeschoen_goodies2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Geste der Dankbarkeit: ein prall gefüllter Korb mit Leckereien für uns vom Team der GGS Kürten-Olpe.</p></div>
<p>Schön und auch aufschlussreich waren der Workshop und die Gespräche für uns in jedem Fall, und wenn man sich die Reaktionen des Kollegiums anschaute, erging es den Lehrkräften wohl genauso. Wir werden im neuen Jahr dem Pilotprojekt die zweite Schule folgen lassen und freuen uns schon auf die neuen Schüler und Lehrer, auf die wir dabei treffen werden.</p>
<p>Autor: Andreas Bullik</p>
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		<item>
		<title>netzofanten-Tipp: ARD-Radionacht für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 10:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese medienübergreifende Aktion der ARD möchten wir Euch dringend empfehlen: Die schaurig schöne Radionacht für Kinder. In nur drei Tagen ist es auch schon soweit: Am 30. November 2012 sind Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren eingeladen, den spannenden Geschichten rund um die Themen „Burgen, Ritter, Spukgewitter“ zu lauschen. Ein kleiner Auszug aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese medienübergreifende Aktion der ARD möchten wir Euch dringend empfehlen: Die schaurig schöne Radionacht für Kinder. In nur drei Tagen ist es auch schon soweit: Am 30. November 2012 sind Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren eingeladen, den spannenden Geschichten rund um die Themen „Burgen, Ritter, Spukgewitter“ zu lauschen. Ein kleiner Auszug aus der aktuellen Webseite zur Kinderradionacht, die Lust auf mehr macht, wie wir finden:</p>
<blockquote><p>„Stellt sie euch vor, die Burg, wie sie einsam auf dem Berg liegt. Ein schweres Unwetter zieht auf. Im Stall schnauben die Pferde, im Kamin flackert und knistert das Feuer. Draußen zucken erste Blitze. Der Donner kracht. Der Wind heult, Regen prasselt auf das Dach und die dicken Mauern zittern. Und plötzlich dieses gruselige Gefühl und dann, das Geräusch! Selbst dem tapfersten Ritter rutscht bei diesem Spukgewitter das Herz in die Rüstung.“</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/07/ARD_Plakat_Radionacht_2012.png"><br />
<img class="aligncenter" title="ARD_Plakat_Radionacht_2012" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/07/ARD_Plakat_Radionacht_2012-215x300.png" alt="" width="215" height="300" /></a></p>
</blockquote>
<p>Besonders spannend an dieser ganzen Aktion finden wir die Möglichkeit der Teilnahme für Kinder und ihre Klassen: Miträtseln am Telefon oder online im Gästebuch <img src='http://www.netzofant.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Ein besonderes Erlebnis wird es ganz bestimmt, wenn man die Radionacht als kleine Übernachtungsparty mit Freunden oder als Schulklasse erleben kann.</p>
<p>Für alle Lehrer und Eltern eine schöne Idee, das Thema Mittelalter medienübergreifend aufzubereiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der netzofant trifft auf das Medienpädagogik-Praxis Blog</title>
		<link>http://www.netzofant.de/der-netzofant-trifft-auf-das-medienpadagogik-praxis-blog/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-netzofant-trifft-auf-das-medienpadagogik-praxis-blog</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach spannenden Inhalten mit Mehrwert sind wir schon öfter über das Medienpädagogik-Praxis Blog gestolpert. Neben hochwertigen Blogbeiträgen findet der Leser hier Links zu kostenloser Software, lizenzfreie Musik, lizenzfreie Fotos, eine Rubrik für mobile Apps und sogar eine Mediathek mit Tutorialvideos, die das Blog-Team selbst produziert. Die Website ist also eine wahre Fundgrube [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach spannenden Inhalten mit Mehrwert sind wir schon öfter über das <a title="Medienpädgogik-Praxis Blog" href="http://medienpaedagogik-praxis.de" target="_blank">Medienpädagogik-Praxis Blog</a> gestolpert. Neben hochwertigen Blogbeiträgen findet der Leser hier Links zu kostenloser Software, lizenzfreie Musik, lizenzfreie Fotos, eine Rubrik für mobile Apps und sogar eine <a title="Medienpädagogik-Praxis Blog" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/mediathek/" target="_blank">Mediathek</a> mit Tutorialvideos, die das Blog-Team selbst produziert. Die Website ist also eine wahre Fundgrube für Interessierte, die sich mit der medienpädagogischen Praxis in Jugendarbeit und Schule befassen. Wir freuen uns sehr darüber, dass Tobias Albers-Heinemann, einer der Köpfe hinter dem Projekt, uns für unsere Serie „Der netzofant trifft…“ Rede und Antwort stand.</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/04/logo1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-343" title="logo" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/04/logo1.png" alt="" width="714" height="144" /></a></p>
<p><strong><em>Herr Albers-Heinemann, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns einige Fragen zu Ihrem Projekt zu beantworten. Möchten Sie sich unseren Lesern vielleicht kurz vorstellen und erzählen, was für Sie der erste Anlass war, die Seite ins Leben zu rufen?</em></strong></p>
<p>Das Medienpädagogik-Praxis Blog ist im Prinzip die Vereinigung zweier Blog-Projekte, die bis 2007 von Eike Rösch und mir getrennt voneinander betrieben wurden. Herr Rösch arbeitete damals schon als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst e.V. in Mainz, ich selbst war 15 km entfernt in der offenen Jugendarbeit tätig.</p>
<p>Unsere ursprüngliche Idee war es, ein beständiges Nachschlagewerk und Archiv für uns selbst, aber auch für Kollegen und Kolleginnen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu schaffen. Der Kern unserer beiden Angebote bestand bereits damals aus medienpädagogischen Konzepten und Ideen, sowie Tipps rund um das Thema freie Software, wobei uns beiden der Praxisbezug und die „Nachmachbarkeit“ sehr am Herzen lagen.</p>
<p>Nachdem wir uns über ein gemeinsames medienpädagogisches Projekt kennengelernt hatten, beschlossen wir auf Grund der inhaltlichen Deckung der Themen, unsere Kompetenzen zu bündeln und unsere beiden Angebote zu vereinen. Mittlerweile ist das Medienpädagogik-Praxis Blog ein Angebot mit über 110.000 Besuchern pro Monat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Das Team hinter dem Blog stammt aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Wie kam es zu dieser  Zusammenarbeit?</em></strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit entstand in erster Linie durch persönliche Kontakte, die bereits im Vorfeld bestanden. Generell sehen wir uns aber nicht nur als Blog-Angebot, sondern vielmehr als medienpädagogisches Netzwerk, welches wir über das Blog, über unsere Facebook-Seite, über Twitter und natürlich auf Tagungen und Seminaren pflegen. Innerhalb dieses Netzwerkes entstehen dann Kontakte, und innerhalb dieser finden sich dann die Autoren und Gastautoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Welche Inhalte findet der Leser auf Ihrer Seite und an welche Zielgruppe wenden Sie sich hauptsächlich?</em></strong></p>
<p>Der Kern des Medienpädagogik-Praxis Blogs ist im Prinzip gleich geblieben. Es geht um medienpädagogische Inhalte, Konzepte, Ideen und Inspirationen, die vor allem praxisnah und nachmachbar sind. Wir haben alle einen direkten Praxisbezug und erweitern auch dementsprechend ständig das Angebot. Neben den sehr beliebten Seiten über <a title="Freie Fotos" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie-fotos/" target="_blank">„freie Fotos“</a> und <a title="Freie Musik" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie-musik/" target="_blank">„freie Musik“</a> haben wir eine Sparte <a title="Apps" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/apps/" target="_blank">„mobile Apps“</a> ins Leben gerufen, die sich mit der Einsatzmöglichkeit von Android- und iOS-Geräten in der Bildungsarbeit beschäftigt. In unserer <a title="Mediathek" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/mediathek/" target="_blank">Mediathek</a> bieten wir Video-Podcasts über empfehlenswerte Software-Angebote an und seit Neuestem haben wir ein eigenes Etherpad für die kollaborative Zusammenarbeit im Netz.</p>
<p>Unser Angebot richtet sich an alle, die im Bildungs- und Erziehungsbereich mit Medien arbeiten oder arbeiten wollen, für ErzieherInnen, PädagogInnen, LehrerInnen sowie Fachleute und Nicht-Spezialisten. Unsere Artikel sollen vor allem verständlich und praxisnah sein und jedem einen Mehrwert bringen, der sich für die aktive Medienarbeit interessiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wir finden, dass Ihr Blog dem Leser einen echten Mehrwert bietet! Bei dem Aufwand entstehen natürlich Kosten. Wie finanzieren Sie sich?</em></strong></p>
<p>Ja, dann erst mal vielen Dank für das Lob.</p>
<p>In der Tat ist die Arbeit, oder eher die Pflege des Blogs, recht kostenintensiv. Obwohl alle Autoren und Gastautoren komplett ehrenamtlich arbeiten, entstehen allein durch die Server- und Domaingebühren für das Blog und das Etherpad, durch Apps, und die technische Betreuung unserer Angeboten Kosten von etwa 1200 EUR pro Jahr. Diese wurden bislang von den einzelnen Autoren privat und durch Spenden der LeserInnen finanziert.</p>
<p>Unser felsenfester Grundsatz ist, dass wir komplett werbefrei bleiben wollen, sowohl im Blog, als auch im RSS-Feed, weil gerade in einem solchen technischen Bereich schnell Abhängigkeiten und Objektivitätsbremsen geschaffen werden können.</p>
<p>Im März 2012 haben wir daraufhin unser <a title="Medienpädagogik-Praxis Blog" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/blog-patenschaft/" target="_blank">Blog-Paten System</a> ins Leben gerufen. Die Leserinnen und Leser haben z.T. auf eigenen Wunsch hin die Möglichkeit, sich durch eine Patenschaft mit mindestens 1 EUR pro Monat an den jährlichen Unkosten zu beteiligen. Viele Paten spenden etwas mehr, wofür wir sehr dankbar sind. Auf diese Weise werden wir Autoren finanziell entlastet und können auch langfristig unser Angebot aufrechterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Welche Möglichkeiten habe ich als Privatperson, Ihr Blog zu unterstützen?</em></strong></p>
<p>Wir sind immer über Spenden sehr dankbar. Als Privatperson haben Sie natürlich die Möglichkeit, einen selbstgewählten Betrag über Paypal oder Überweisung zu spenden oder eben Blog-Pate zu werden. Das Prinzip ist relativ einfach, jeder gibt, was es ihm oder ihr Wert ist, und wenn mehr gespendet wird als wir ausgeben, wird das Geld für die technische Weiterentwicklung unserer Angebote zurückgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Herr Albers-Heinemann, Ihnen danken wir für das Interview und unseren Lesern können wir nur einen Besuch des Blogs oder sogar die Übernahme einer Blog-Patenschaft ans Herz legen, damit uns allen das Angebot in dieser Form erhalten bleibt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor: Daniel Plotzki</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der netzofant trifft auf das Digilern-Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder stoßen wir bei unseren Recherchen auf tolle Initiativen, die sich ähnliche Ziele auf die Fahnen geschrieben haben, wie der netzofant. Das Digilern-Blog ist eines dieser Projekte. Ins Leben gerufen wurde das Blog von Lutz Berger und Martin Lindner, den Blog-Redakteuren von Wissmuth in Zusammenarbeit mit Maria Erich und Achim Lebert, den Organisatoren der Digilern-Konferenz, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder stoßen wir bei unseren Recherchen auf tolle Initiativen, die sich ähnliche Ziele auf die Fahnen geschrieben haben, wie der netzofant. Das <a href="http://digilern.wissmuth.net">Digilern-Blog</a> ist eines dieser Projekte. Ins Leben gerufen wurde das Blog von Lutz Berger und Martin Lindner, den Blog-Redakteuren von <a href="http://wissmuth.de/">Wissmuth</a> in Zusammenarbeit mit Maria Erich und Achim Lebert, den Organisatoren der <a href="http://wikis.zum.de/digilern/Organisation">Digilern-Konferenz</a>, die vom 8. bis zum 10. März in Ottobrunn bei München stattfand. Ziel des Blogs soll es sein, SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern für die <a href="http://digilern.wissmuth.net/?page_id=5">digitale Wende</a> zu sensibilisieren, die gerade an den Schulen stattfindet &#8211; mit ihren technischen, medialen und didaktischen Möglichkeiten. Martin Lindner war so nett und stand uns Rede und Antwort.</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/04/digilern1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-324" title="Digilern-Blog" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/04/digilern1.jpg" alt="" width="792" height="124" /></a></p>
<p><strong>Herr Lindner, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, uns einige Fragen zum Digilern-Blog zu beantworten. Vielleicht erzählen Sie unseren Lesern kurz, was der konkrete Anlass war, das Projekt ins Leben zu rufen und was es damit auf sich hat.</strong></p>
<p>Ganz konkret die <a href="http://digilern.wissmuth.net/?page_id=9">Digilern-Konferenz</a>, die vom 8. &#8211; 10. März in Ottobrunn stattfand und 200 LehrerInnen und SchulleiterInnen (viele aus Bayern, aber auch aus dem ganzen Bundesgebiet und Österreich) versammelte, die sich in der Mehrzahl seit vielen Jahren aktiv mit &#8220;digitalem Lernen&#8221; befassen. Daraus ergaben sich zwei Punkte, die zum konkreten Anlass wurden:</p>
<p>(1) Alle Versammelten hatten das undeutliche Gefühl, dass nun &#8220;die Zeit reif&#8221; ist. Und das, obwohl die hier Versammelten zum Teil seit 10 Jahren viele Frustrationen schlucken mussten. Der Grund dürfte sein, dass (a) die entsprechenden Tools und Technologien ausgereift und seit Kurzem für den Mainstream selbstverständlich geworden sind (z.B. Tablets, Wifi, Smartphones), und dass (b) die erste Generation von PraktikerInnen aus der Schule sich nun den PionierInnen (ebenfalls meist LehrerInnen, die sich inzwischen als Edublogger, Edutwitterer usw. vernetzt haben) annähert. Die haben seit ca. 5 Jahren eine besondere Mischung von Web 2.0-Software, kollaborativen Praktiken und von Neuem aktuell gewordenen reformpädagogischen Ansätzen reflektiert und selbst ausprobiert. (Stark beeinflusst von der internationalen Web 2.0- und Learning 2.0-Community.) Diese Annäherung wurde auf der Digilern besonders auf dem Barcamp-Tag deutlich. (&#8220;Barcamp&#8221; ist eine klassische Form von partizipativen Web 2.0-&#8221;Unkonferenzen&#8221;.)</p>
<p>(2) Gleichzeitig zu dieser sich formierenden Graswurzel-Bewegung gibt es seit 2011, also de facto gleichzeitig, auch &#8220;Top-down&#8221;-Programme und -Pilotprojekte. Auf der Digilern waren BildungspolitikerInnen eingeladen, die ihre Perspektiven auf &#8220;digitales Lernen&#8221; formulierten. Es zeigte sich, dass Kultusministerien, Lobbyisten und IT-Industrie vielfach an Konzepten von übergreifenden Schul-Netzwerken und <a href="http://digilern.wissmuth.net/?cat=13">Schul-Clouds</a> arbeiten, bei denen technische und inhaltliche Aspekte eng ineinander greifen. Wir hatten den Eindruck, dass hier die Web 2.0- und Graswurzel-Perspektive der PraktikerInnen an den Schulen bisher überhaupt nicht berücksichtigt wurde &#8211; überwiegend eher aus Unkenntnis als aus Absicht. Das Digilern-Blog soll diese Perspektive auch für Außenstehende deutlich machen. Das Blog will hier eine Art &#8220;Knoten&#8221; in beide Richtungen sein.</p>
<p><strong>Im Rahmen unseres netzofanten-Projektes haben auch wir festgestellt, dass die technische Ausstattung an den Schulen ein echtes Problem darstellen kann. Worin sehen Sie da die größten Schwierigkeiten und Herausforderungen?</strong></p>
<p>Gegenwärtig stellt die <a href="http://digilern.wissmuth.net/?page_id=15">technische Ausstattung</a> fast immer ein schwerwiegendes Problem dar. Das ist auch verständlich, denn das was heute ideal erscheint, war ja noch vor 2 Jahren kaum vorstellbar: Eine Schule mit leistungsfähigem Breitband-Internet idealer Weise für alle Schüler und Lehrer, nach innen mit ebenso leistungsfähigem WiFi ausgestattet. Dazu eine schulübergreifende IT-Netzwerk-Plattform für &#8220;schulinterne&#8221; Dienste und Lehr/Lern-Aktivitäten, die aber auch von außen, etwa von Zuhause, mit geschütztem Zugang benutzt werden kann. Eine solche Infrastruktur ist (a) nicht billig (aber insgesamt möglicher Weise nicht teurer als der Unterhalt der inzwischen völlig veralteten Strukturen und Geräteparks) und müsste (b) mit starker Unterstützung (Logistik, Expertise) durch ein übergreifendes Programm vorangetrieben werden. Das können die einzelnen Schulen nicht alle selbst immer neu erfinden.</p>
<p>Dazu kommt das Problem der Ausstattung der SchülerInnen mit Client-Geräten: Ideal wäre eine 1:1-Versorgung, nötig jedenfalls die Versorgung aller Schulen mit mehreren Klassensätzen moderner mobiler Internet-Geräte (z.B. Tablets oder auch moderne Notebooks). Dazu gehört auch das Thema der Einbeziehung schülereigener Geräte.</p>
<p>Es gibt inzwischen mehrere praktische Beispiele, wie so etwas erreicht werden könnte, ohne dass sozial benachteiligte Elternhäuser überfordert werden. Das müsste zentral dokumentiert und diskutiert werden.</p>
<p><strong>Sie sprechen in Ihrem Blog von einer „Schul-Cloud“. Was genau können wir uns darunter vorstellen und wie ist der Stand der Dinge?</strong></p>
<p><strong></strong>Da muss ich wieder auf die <a href="http://digilern.wissmuth.net/?cat=13">zwei Blogposts</a> dazu verweisen: Viel knapper kann ich das nicht fundiert wiederholen. Ich zähle stichwortartig die wichtigsten Aspekte auf:</p>
<p>- Es gibt seit 2011 einige sehr unterschiedliche Initiativen und Pilotprojekte in Bundesländern, die von der IT-Seite her auf &#8220;Cloud&#8221;-Strukturen für alle Schulen und Bildungseinrichtungen abzielen (v.a. in Baden-Württemberg, beginnend auch in Bayern und Niedersachsen, teilweise in Rheinland-Pfalz).</p>
<p>- &#8220;Cloud&#8221; heißt hier so viel wie: Ein zentraler Server-Park stellt gemäß Internet-Standards (also über die Browser) Software für alle Schulen zur Verfügung. Das wäre also eine Art &#8220;Extranet&#8221; mit zentral zur Verfügung gestellten Programmen, die von den Schulen bzw. den einzelnen NutzerInnen dann nur noch genutzt, nicht aber unterhalten werden.</p>
<p>- Zugleich ist eben die Trennung von IT-Infrastruktur, Programmen, fachlichen Inhalten und didaktischen Formen nicht aufrechtzuerhalten. Wie beim großen Vorbild, dem World Wide Web selbst, das ja insgesamt eine Art Riesen-&#8221;Cloud&#8221; darstellt. Es ist kein Zufall, dass sich im Web u.a. Wikis, Blogs, Twitter, Facebook, offene und von den NutzerInnen selbst erzeugte bzw. weiterbearbeitete Inhalte und viele Formen von kollaborativer Projekt-Selbstorganisation herausgebildet haben. Eine technische Schul-Cloud ohne solche &#8220;Web 2.0&#8243;-Elemente, mit zentral verwaltetem &#8220;Lehrstoff&#8221; und digital abgebildeten &#8220;Klassenzimmern&#8221; und von oben gesteuertem Lehr- und Prüfungsbetrieb ist eine Totgeburt. Das scheint aber den &#8220;Cloud&#8221;-Planern bisher kaum bewusst zu sein.</p>
<p><strong>Herr Lindner, Ihnen danken wir sehr für das Interview und unseren Lesern legen wir ans Herz, einen etwas ausführlicheren Blick auf das <em><a href="http://digilern.wissmuth.net">Digilern-Blog</a></em> zu investieren!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autor: Daniel Plotzki</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der netzofant trifft auf gameparents.de</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Workshop »Medienkompetenz und Jugendmedienschutz« der Landesanstalt für Medien NRW am 23. Februar im Haus der Geschichte in Bonn lernte ich Rainer Schmidt kennen, den Vorsitzenden des Vereins Gameparents.de. Vier Wochen später trafen wir uns auf der 6. Medienpädagogischen Netzwerktagung von Spielraum, dem Institut für Medienkompetenz der FH Köln wieder, auf die er mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Workshop »<a href="http://www.lfm-nrw.de/fileadmin/lfm-nrw/Veranstaltungskalender/Interne_Veranstaltungen/FlyerWorkshop23-02-2012.pdf">Medienkompetenz und Jugendmedienschutz</a>« der <a href="http://www.lfm-nrw.de/">Landesanstalt für Medien NRW</a> am 23. Februar im Haus der Geschichte in Bonn lernte ich Rainer Schmidt kennen, den Vorsitzenden des Vereins <strong><a href="http://www.gameparents.de/">Gameparents.de</a></strong>. Vier Wochen später trafen wir uns auf der <a href="http://www1.fh-koeln.de/imperia/md/content/www_spielraum/spielraum/downloads/2012_netzwerktagung/nwt2012.pdf">6. Medienpädagogischen Netzwerktagung</a> von <a href="http://www1.fh-koeln.de/spielraum/">Spielraum</a>, dem Institut für Medienkompetenz der FH Köln wieder, auf die er mich netterweise im Vorwege aufmerksam machte. Dort ging es dann um <em>sein</em> Thema »Jugend und Gaming«, und ich nutzte die Gelegenheit, ihn kurz zu seinem Verein und dessen Gründungsgeschichte genauer zu befragen.</p>
<p><strong><em>Hallo Rainer, du hast vor 5 Jahren den Verein Gameparents.de gegründet. Magst du unseren Blog-LeserInnen mal erzählen, was genau ihr macht?</em></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-287" title="gameparents.de" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/03/gp_banner1.jpg" alt="" width="165" height="161" /></p>
<p>Das Ganze ist ein Jahr vorher als »Spontanidee« an einem Elternstammtisch entstanden. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass Eltern in der Medienerziehung ihrer Kinder, besonders im Bereich der Computerspiele, schlicht überfordert sind.<br />
Ich, als aktiver Gamer und auch Vater, habe mir dann gedacht, »<em>Da muss man doch was machen!</em>«. Das war der Grundgedanke, und als das Ganze dann später losging mit Veranstaltungen, für die plötzlich auch Geld notwendig wurde, haben wir das mit Hilfe der Vereinsgründung in neue, organisatorische Formen gegossen. Ganz wichtig war uns die Anerkennung der Gemeinnützigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was macht ihr konkret?</em></strong></p>
<p>Einfach gesagt: Wir möchten Eltern helfen, die Medien ihrer Kinder zu verstehen, speziell Computerspiele. Unsere Aufklärung soll bewirken, dass zu Hause eine Diskussion stattfindet und dieses »gegeneinander kämpfen« aufhört. Wir bieten hierfür  Hilfe auf unterschiedlichen Wegen an:<br />
Wir unterstützen beispielsweise bei Elternabenden.<br />
Wir organisieren eigene Veranstaltungen, bei denen wir die Eltern vor die Geräte setzen und sagen: „<em>So, jetzt spielt mal.</em>“ Man kann Computerspiele und deren Wirkungsweisen eben erst verstehen, wenn man selbst davor gesessen hat. Das sind nun mal interaktive Medien, die man selbst aktiv erleben muss, anders als bei einem Film, den ich nur anschaue. Und das versuchen wir auf den Veranstaltungen zu vermitteln.<br />
Darüber hinaus versuchen wir, über Artikelserien eine Diskussion in Gang zu bringen. Wir halten uns auch mit unserer eigenen Meinung zu bestimmten Themen nicht zurück. Wir bejubeln auch bei weitem nicht alles, was im Medienbereich gerade so <em>gehypt</em> wird, sondern hinterfragen das kritisch – Stichwort: Soziale Netzwerke.<br />
Oder: Wir stellen Anleitungen zur Verfügung, wie man – kostenfrei wohlgemerkt – einen Jugendschutz am heimischen Rechner aktivieren kann. Usw.</p>
<p><strong><em>Dann arbeitet ihr ja fast ausschließlich mit Eltern zusammen: Was für Feedback bekommt ihr von denen?</em></strong></p>
<p>Direktes Feedback, auf dem man weiter aufbauen kann, ist eigentlich eher selten. Auf den Veranstaltungen kommt es schon häufiger vor, dass Eltern sagen »<em>Das hätte ich mir jetzt schlimmer vorgestellt</em>«, gerade wenn es eben um so viel diskutierte Spiele wie <em>Counterstrike</em> oder so geht. Sie finden es gut und sind dankbar, aber meiner Meinung nutzen sie unser Angebot noch nicht genug. Da sind auch häufig die Schulen die Hemmschwelle. Die sind schwerer zur Zusammenarbeit zu bewegen. Wir würden uns da mehr Offenheit wünschen.<br />
Und wir kommen gerne und versuchen auch mit Hilfe von Partnern, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Da fehlen uns auch häufig die Möglichkeiten, mehr machen zu können.</p>
<p><strong><em>Für einen Verein wie euren entstehen natürlich auch einiges an Kosten. Wie finanziert ihr euch?</em></strong></p>
<p>Wir finanzieren uns ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Einnahmen sind bei 12 Fördermitgliedern natürlich nicht viel. Bei Spenden hatten wir in der Vergangenheit ab und zu das Glück, dass auch mal größere Beträge geflossen sind. Dadurch konnten wir in vernünftiges, repräsentatives Infomaterial investieren.<br />
Wir versuchen auch auf uns aufmerksam zu machen, indem wir bei verschiedenen Veranstaltungen dabei sind. Ganz klar im Fokus steht hier die <em>gamescom</em> in Köln. Da sind tatsächlich mehr Eltern und Lehrer unterwegs, als man denkt. Und wir versuchen uns in Netzwerken zu engagieren, wie beispielsweise bei <em><a href="http://www1.fh-koeln.de/spielraum/">Spielraum</a></em> von der FH Köln.</p>
<p><strong><em>Fördermitglieder sind 12 sagtest du, aber wie viele Mitglieder habt ihr insgesamt?</em></strong></p>
<p>Genau, dazu kommen dann noch 4 aktive Mitglieder, wobei das eigentlich mehr 3,5 sind, weil das 4. Mitglied, unsere Kassenchefin, sich fast nur um die Finanzen und ein bisschen ums Lektorat kümmert.  Ansonsten, wirklich »rausgehen«, da sind wir nur zu dritt. Das ist manchmal schon hart, aber das funktioniert irgendwie, und bisher waren wir auch noch nie so in Not, dass wir eine Veranstaltung absagen mussten oder die nicht hätten stemmen können.</p>
<p><strong><em>Ok. Fazit zu den letzten 5 Jahren: Was hat dir am allermeisten Spaß gemacht? Was bewegt dich trotz all der Mühen weiterzumachen?</em></strong></p>
<p>Wenn eine Veranstaltung ein Ergebnis bringt! Wir hatten jetzt vor kurzem eine Veranstaltung in Karst, ein Familien-Computerspiel-Nachmittag, an dem Eltern und Kinder über Spiele diskutierten. Es ist schön zu sehen, wie Eltern nicht nur so skeptisch daneben stehen, sondern auch zum Dialog bereit sind, eventuell ihre Kinder beim Spielen sogar anfeuern, wenn sie schon selbst nicht spielen, oder wenn sie sogar gemeinsam mit den Kindern spielen. Ja, wenn wir in der Lage sind, ein <em>gemeinsames Erlebnis</em> zu schaffen. Es ist schön zu sehen, wenn eine solche Veranstaltung zu einem Wandel bei den Beteiligten führt. Wenn Eltern feststellen: »<em>Jetzt weiß ich auch, warum das Spaß macht!« </em>Und dann ist das schon der richtige Schritt in die richtige Richtung.<br />
Wie du angedeutet hast, macht das Ganze natürlich auch viel Arbeit! Wir machen das allesamt ehrenamtlich, d.h. wir haben keine hauptamtlich Beschäftigten, die dafür Geld bekommen. Das ist im Prinzip alles neben dem normalen Beruf, der Familie und den Hobbies. Das alles soll daneben ja auch nicht zu kurz kommen. Und wenn man dann solche Erfolgserlebnisse hat, pusht das einen schon sehr. Das macht natürlich logischerweise auch Spaß.</p>
<p><strong><em>Wenn man mit euch in Kontakt treten möchte, was ist der beste Weg?</em></strong></p>
<p>Der beste Weg ist unsere <a href="www.gameparents.de">Homepage</a>, die so heißt wie der Verein. Da haben wir ein Kontaktformular. Es gibt auch ein Telefon (lacht), jaha! Da ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Da wir ehrenamtlich arbeiten, haben wir natürlich keine Rund-um-die-Uhr-Besetzung.  Eine E-Mail an uns, oder eben via Kontaktformular wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet. Wenn es dann doch das Telefon sein soll, dann bitte auf den Anrufbeantworter sprechen. Oder aber einfach abends oder an den Wochenenden versuchen.</p>
<p><strong><em>Rainer, vielen Dank für deine Zeit und alles Gute für dich und natürlich den Verein gameparents.de!</em></strong></p>
<p><em>Autorin: Cathrin Jacob</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwerb von Medienkompetenz in den Grundschulen NRWs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die technologischen Entwicklungen und die damit einhergehenden Veränderungen medialer Kommunikationswege und -formen (insbesondere digitaler Medien) stellen Schulen und Lehrer vor große Herausforderungen. Kinder greifen mediale Trends viel schneller auf als Erwachsene und integrieren diese wie selbstverständlich in ihren Alltag. Andererseits fehlt ihnen aber häufig die Fähigkeit, Informationen zu bewerten und einzuordnen und die Kenntnis über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die technologischen Entwicklungen und die damit einhergehenden Veränderungen medialer Kommunikationswege und -formen (insbesondere digitaler Medien) stellen Schulen und Lehrer vor große Herausforderungen.</p>
<p>Kinder greifen mediale Trends viel schneller auf als Erwachsene und integrieren diese wie selbstverständlich in ihren Alltag. Andererseits fehlt ihnen aber häufig die Fähigkeit, Informationen zu bewerten und einzuordnen und die Kenntnis über die Gesetze im Internet. Medienkompetenz stellt heute eine Schlüsselqualifikation dar, die elementarer Bestandteil der Schulbildung ist.</p>
<p>In den Lehrplänen für Grundschulen ist der Erwerb von Medienkompetenz in verschiedenen Fächern verankert. Durch die Formulierung <a title="schuleigener Arbeitspläne" href="http://www.medienberatung.schulministerium.nrw.de/medienentwicklungsplan/" target="_blank">schuleigener Arbeitspläne</a> setzen die Schulen den Lehrplanauftrag konkret um. Dieses Medienkonzept variiert von Schule zu Schule, ist abhängig von den schuleigenen Schwerpunkten, den personellen Ressourcen und der Ausstattung.</p>
<p>Zentrale Aspekte dabei sind also:</p>
<ul>
<li>Das schuleigene Medienkonzept</li>
<li>Die technische Ausstattung vor Ort (Computer, Beamer, Internetzugang, Whiteboards, etc.)</li>
<li>Medienkompetenz der Lehrkräfte</li>
</ul>
<p>Im Rahmen der schulischen Fortbildungsplanung können die einzelnen Schulen Unterstützung erhalten durch die örtlichen <a title="Medienzentren" href="http://www.medienzentrum.schulministerium.nrw.de/" target="_blank">Medienzentren</a>, die Medienberaterinnen und –berater sowie die Moderatorinnen und Moderatoren in den Kompetenzteams der <a title="Lehrerfortbildung" href="http://www.medienberatung.schulministerium.nrw.de/medienentwicklungsplan/" target="_blank">Lehrerfortbildung</a>.</p>
<p><img src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/00306-bildwort_marke_medienpass_rgb-300x69.jpg" alt="" title="Medienpass NRW" width="300" height="69" class="alignright size-medium wp-image-257" /></p>
<p>Wir vom netzofanten-Team sind bei unserer Recherche, ob diese Unterstützung ausreicht, auf das Projekt „Medienpass“  an Grundschulen in NRW gestoßen, das sich derzeit in <a title="Phase 2" href="https://medienpass.nrw.de/ziele_und_ablauf" target="_blank">Phase 2</a> („Auswertung und Information“) befindet (). Wir sind gespannt auf dessen weitere Entwicklung und werden euch hier bei uns im Blog auf dem Laufenden halten.</p>
<p><em>Autorin: Cathrin Jacob</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der netzofant sagt zum Abschied laut »Auf Wiedersehen!«</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt GGS Kürten-Olpe]]></category>

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		<description><![CDATA[»Das war er nun also: Der erste Einsatz des netzofanten an der Grundschule in Kürten-Olpe«, denke ich so bei mir, als ich gedanklich die letzten zehn Unterrichtseinheiten, in denen wir den Kindern beibrachten, wie sie sich im Internet bewegen können, hatte Revue passieren lassen. Thilo und ich schütteln noch viele kleine Hände beim Überreichen des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>»<em>Das war er nun also: Der erste Einsatz des netzofanten an der Grundschule in Kürten-Olpe</em>«, denke ich so bei mir, als ich gedanklich die letzten zehn Unterrichtseinheiten, in denen wir den Kindern beibrachten, wie sie sich im Internet bewegen können, hatte Revue passieren lassen.</p>
<p>Thilo und ich schütteln noch viele kleine Hände beim Überreichen des netzofanten-Diploms, das jedes der Kinder bekommt, und sind selbst ein wenig wehmütig.</p>
<p>In den vergangenen 10 Doppelstunden haben auch wir viel gelernt:</p>
<p>Zum Beispiel was es heißt, Inhalte, die uns Erwachsenen sehr vertraut sind, kindgerecht aufzubereiten und – noch viel wichtiger – wie man in einer lebhaften 3. Klasse für Ruhe sorgt. Lehrersein ist kein Pappenstil! Aber die Rückmeldungen der Kinder und auch der Lehrerinnen haben uns gezeigt, dass wir unsere Sache doch recht gut gemacht haben. Und das erfüllt mich mit großem Stolz.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-245" title="Übergabe Diplom" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/uebergabe_diplom21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Als Thilo und ich unsere Abschiedsgeschenke von den Kindern und Lehrerinnen entgegennehmen, bin ich richtig gerührt: Kleine persönliche Abschiedsbriefe, kunstvoll bemalt in einer Mappe zusammengeheftet und ein großer Korb voller Kräuter zum Kochen. Ich werde die Kinder sehr vermissen!</p>
<p>Um die Klasse auch im Nachhinein nicht aus den Augen zu verlieren und sie weiterhin zu unterstützen, bleiben wir über das Kindernetzwerk »primolo« in Kontakt. Darüber hinaus ist noch ein abschließender Elternabend und eine kleine Fortbildung für die LehrerInnen geplant, die es ihnen ermöglicht, die Inhalte zukünftig in den bestehenden Unterricht zu integrieren. Ein kompletter Abschied wird es also nicht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-246" title="Übergabe des netzofanten-Diplom" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/netzofanten_diplom21-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" />Derweil werden wir uns für das kommende Schuljahr nach einer neuen Grundschule in Köln umsehen. Und wir freuen uns schon jetzt auf die neue Aufgabe! Die offizielle Pressemeldung zum Abschluss des Projektes gibt es <a title="Offizielle Pressemitteilung zum Projektabschluss &quot;netzofant: Medienkompetenz für Pänz&quot;" href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/result_08_02_2012_netzofant.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download.</p>
<p>Der netzofant verabschiedet sich also nur vorübergehend und beantwortet auch in seiner Abwesenheit sehr gern aufkommende Fragen in Sachen »Medienkompetenz für Pänz«.</p>
<p>Tschö und Alaaf!</p>
<p>Eurer gesamtes netzofanten-Team</p>
<p><em>Autorin: Cathrin Jacob</em></p>
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		<title>Geocaching: Im Netz gesucht – im Wald gefunden!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzofant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr noch die Schnitzeljagd aus eurer Kindheit? Die, die bei fast jeder Klassenfahrt und zumindest bei einem Kindergeburtstag in der Zeit vor dem 10. Geburtstag zum Pflichtprogramm gehörte? Es gab doch nichts schöneres, als mit seinen Freunden im Wald nach den nächsten Hinweisen zu suchen und am Ende den Schatz zu entdecken! Die guten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr noch die Schnitzeljagd aus eurer Kindheit? Die, die bei fast jeder Klassenfahrt und zumindest bei einem Kindergeburtstag in der Zeit vor dem 10. Geburtstag zum Pflichtprogramm gehörte? Es gab doch nichts schöneres, als mit seinen Freunden im Wald nach den nächsten Hinweisen zu suchen und am Ende den Schatz zu entdecken! Die guten alten Zeiten eben.</p>
<p>Heute bin ich nun selbst Mama und suche unentwegt nach guten Ideen, um die sonntäglichen Spaziergänge (Man wird ja regelrecht spießig, wenn man ein Kind bekommt) so spannend und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Dabei bin ich gemeinsam mit meinem Mann auf Geocaching gestoßen. Wir zählen uns nun seit mehr als einem Jahr zu der Cacher-Gemeinde und ich möchte auch euch dieses tolle „Familien-Hobby“ ans Herz legen (Funktioniert übrigens auch für Singles und Paare ohne Kinder).</p>
<p><strong>Was ist Geocaching?</strong></p>
<p>Geocaching ist eine weltweite Gemeinschaft, die sich über die Internetseite <a title="www.geocaching.com" href="http://www.geocaching.com" target="_blank">www.geocaching.com</a> organisiert. Grob gesagt: Menschen („Geocacher“) verstecken Schätze irgendwo auf der Welt und stellen dann Rätsel auf der Internetseite ein, die gelöst werden müssen, um den Schatz (Cache) zu finden. Wenn Mann/Frau/Familie den Cache gefunden hat, kann man sich vor Ort in ein kleines Buch eintragen und den Cache im Internet als gefunden markieren (loggen). Es gibt natürlich unterschiedliche Cache-Typen und Schwierigkeitsgrade – für Anfänger empfiehlt es sich auch, mit der einfachsten Stufe zu beginnen, sonst ist Frust vorprogrammiert. Mal abgesehen von einer Premiummitgliedschaft ist der ganze Spaß  kostenfrei! Man benötigt allerdings ein Smartphone oder GPS-Gerät.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene Cache-Typen, zwei davon möchte ich euch heute vorstellen:</p>
<p><strong>Single-Cache:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-224" title="1" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/12.png" alt="" width="58" height="47" /></p>
<p>Hier geht es darum, ein Rätsel zu lösen und ohne weitere Stationen direkt zum Cache zu navigieren. Dazu erhält man eine Koordinate oder muss diese in einem Rätzel zunächst lösen.  Diese Koordinate gibt man in das Smartphone oder GPS-Gerät ein und navigiert zum Cache.</p>
<p><strong>Multi-Cache:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-226" title="2" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/22.png" alt="" width="46" height="41" /></p>
<p>Hier gilt es, mehrere Stationen zu durchlaufen, um am Ende den Cache zu finden. Dabei werden von Station zu Station verschiedene Rätzel gelöst, die immer wieder eine neue Koordinate ergeben. Diese Koordinate gibt man in das Smartphone oder GPS-Gerät ein und wird so zum nächsten Punkt geführt, bis man schlussendlich ans Ziel kommt.</p>
<p>Das Prinzip ist das gleiche wie bei einer Schnitzeljagd, anstelle von Zetteln und Wegweisern gibt es hier aber Koordinaten. Klingt also viel schwerer, als es eigentlich ist.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p><strong>1. Vorbereitung:</strong></p>
<p>Gehen Sie auf die Seite: <a href="http://www.geocaching.com/">www.geocaching.com</a> und legen Sie sich ein kostenfreies Konto an.</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-215" title="3" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/3-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
<p><strong>2. Suchen Sie sich einen Cache aus:</strong></p>
<p>Gehen Sie auf die Startseite und suchen Sie sich einen passenden Cache aus. Dazu geben Sie auf der Startseite den Ort ein, an dem Sie suchen möchten. Beispiel: <strong>Cologne, Germany</strong></p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-214" title="4" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/4-300x263.png" alt="" width="300" height="263" /></a></p>
<p>Es erscheinen die Suchergebnisse. Die grün markierten Caches sind für Geocacher-Anfänger perfekt. Suchen Sie sich einen Cache aus.</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-216" title="5" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/5-250x300.png" alt="" width="250" height="300" /></a></p>
<p>Nun kommen Sie zur Cache-Beschreibung.</p>
<p>Lesen Sie sich diese genau durch und folgend Sie der Beschreibung. Zu Beginn ist es immer sinnvoll, sich diese Seite als Ausdruck mitzunehmen, dann kann man bequem unterwegs nachlesen.</p>
<p><a href="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/61.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-218" title="6" src="http://www.netzofant.de/wp-content/uploads/2012/02/61-300x263.png" alt="" width="300" height="263" /></a></p>
<p><strong>Smartphone/GPS-Gerät</strong></p>
<p>Laden Sie sich die Geocaching-App auf Ihr Smartphone. Dort können Sie den ausgewählten Cache anhand der Cache-Nummer (siehe oben rechts in der Cache-Beschreibung, z.B. GC2C8VA) finden. Navigieren Sie sich so an den Startpunkt des Caches, folgen Sie den Hinweisen und finden Sie am Ende den Schatz!</p>
<p>Übrigens, der Cache besteht manchmal nur aus einem kleinen Magneten („Nano“), indem ein winziger Zettel versteckt ist (Logbuch). Bei größeren Caches findet man meist eine Dose, die gefüllt ist mit allerlei Kleinigkeiten zum Tauschen (Stifte, Schlüsselanhänger etc.) Achtung: Wer was rausnimmt sollte etwas Gleichwertiges hineinlegen. Wie groß der Cache ist steht immer in der Cache-Beschreibung.</p>
<p>Und nun viel Spaß bei der Suche!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autorin: Janine Kamman-Anyiam</em></p>
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